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TV-Senderlisteneditor für Samsung, LG, Panasonic, Toshiba und VDR

ChanSort ist eine PC/Windows-Anwendung, mit der Sie die Kanalliste Ihres Fernsehers neu anordnen können.
Die meisten modernen Fernseher können Kanallisten über einen USB-Stick übertragen, den Sie an Ihren PC anschließen können.
ChanSort unterstützt verschiedene Modelle von Hisense, Samsung, LG, Panasonic, Toshiba und das Linux VDR-Projekt.

 

TV-Senderlisteneditor für Samsung, LG, Panasonic, Toshiba und VDR

Merkmale

Kanäle neu anordnen (Nummern direkt ändern, nach oben/unten bewegen, Drag&Drop, Doppelklick)
Verwenden Sie eine andere Kanalliste als Referenz, um die gleiche Reihenfolge anzuwenden.
Mehrfachauswahl zum gleichzeitigen Bearbeiten und samsung ue sender sortieren und mehrerer Kanäle
Side-by-Side-Ansicht der neuen/sortierten Liste und der Original-/Gesamtliste (ähnlich wie Playlist und Bibliothek)

  • Kanäle umbenennen oder löschen
  • Verwalten von Favoriten, Kindersicherung, Kanalumschaltung (beim Zappen), Kanalausblendung
  • Benutzeroberfläche in Englisch, Deutsch und teilweise in Türkisch und Portugiesisch
  • Unicode-Zeichenunterstützung für Kanalnamen (Latein, Kyrillisch, Griechisch,….)

Einige Funktionen sind möglicherweise nicht bei allen TV-Modellen und Kanaltypen (analog, digital, sat, Kabel,….) verfügbar.

Die meisten dieser Software wurden ohne Unterstützung von TV-Herstellern geschrieben oder ohne Zugang zu einer offiziellen Dokumentation über die Dateiformate. Sie basiert ausschließlich auf der Analyse bestehender Datenbestände, Trial-and-Error. Es besteht die Möglichkeit, dass unerwünschte Nebenwirkungen oder sogar Schäden an Ihrem Fernseher auftreten, wie in 2 Fällen berichtet.

Hisense ist der einzige Hersteller, der technische Informationen und ein Testgerät zur Verfügung gestellt hat.

Systemanforderungen

Microsoft.NET Framework 4.0 (Vollständig): in Win8 enthalten, erforderlich für Win7, Vista und XP SP3.
Microsoft Visual C++ 2010 Redistributable Package (x86): erforderlich, um SQLite-Listen zu bearbeiten (Hisense, Panasonic, Toshiba und Samsung.zip-Format).
USB-Stick/SD-Karte zur Übertragung der Kanalliste zwischen TV und PC (FAT32-Dateisystem empfohlen)
Einige LG-Modelle erfordern eine spezielle Service-Fernbedienung, um auf die Import-/Exportfunktionen zuzugreifen (siehe Wiki für Details).

Unterstützte TV-Modelle

Hisense
2016 „Smart“-Modelle mit einer channel.db-Datei, z.B. H65M550000
2017 Modelle mit einer servicelist.db-Datei
Besonderen Dank an Hisense für die Unterstützung von ChanSort mit technischen Informationen und einem Testgerät!

Samsung
.scm-Dateien: B (2009)*, B (2013), C, D, E, F, H Serie
.zip-Dateien: H, J, K, K, M-Serie
Listen: Luft analog, Luft digital, Kabel analog, Kabel digital, Kabel Prime, Sat digital, Astra HD+, Freesat, TivuSat, Kanal Digital Sat, Digital+, Cyfra+, Cyfra+

*: Das Format „clone.bin“ wird nicht unterstützt. Im Format „*.scm“ unterstützt die „Air Analog“-Liste der B-Serie 2009 mangels Testdateien nicht alle Bearbeitungsfunktionen. Wenn Sie eine solche Datei haben, senden Sie sie mir bitte zu.

Anweisungen zur Übertragung der Kanalliste finden Sie unter: https://github.com/PredatH0r/ChanSort/wiki/Samsung

LG
Serie: CS, DM, LA, LB*, LD, LE, LF, LH, LK, LM+, LN, LP#, LS, LT, LV, LW, LX, PM, PN, PT, UB*
und alle neueren Modelle, die das GlobalClone.TLL-Format verwenden.
Listen: Analoges Fernsehen, DTV (DVB-C, DVB-T), Radio (DVB-C/T), Sat-DTV (DVB-S2), Sat-Radio (DVB-S2)

*: Einige Geräte verhalten sich aufgrund von Firmware-Problemen fehlerhaft.
+Siehe Systemanforderungen für die LM-Serie. xxLM640T wird aufgrund seiner Firmware-Beschränkungen nicht unterstützt.
#: Nur Satellitenkanäle werden unterstützt.

Andere Modelle könnten auch funktionieren, wurden aber nicht getestet. Wenn Sie eine.TLL-Datei einer hier nicht aufgeführten Serie haben, senden Sie sie mir bitte zu.

Anweisungen zum Zugriff auf das versteckte Servicemenü für die Übertragung der Kanalliste von/auf USB finden Sie im Wiki.

Panasonic
Viera-Modelle mit einer Senderliste svl.bin oder svl.db (die meisten Modelle seit 2011)

Toshiba
Modelle, die eine.zip-Datei exportieren, die chmgt.db, dvbSysData.db und dvbMainData.db-Dateien enthält.
(z.B. RL, SL, TL, UL, VL, WL, XL, YL Modelle der Serie 8xx/9xx)

VDR (Linux Video Disk Recorder)
Unterstützt das Dateiformat channels.conf.
Die Umsetzung erfolgte durch TCr82 aus dem VDR-Projekt.

Wie kann ich den Internetzugang auf der FRITZ!Box 7430 einschränken?

Einschränkung des Internetzugangs über die Kindersicherung

In der FRITZ!Box können Sie verschiedene Zutrittsprofile einrichten und für jedes einzelne im Detail festlegen:

wie lange und wann die Internetnutzung an einzelnen Tagen der Woche erlaubt ist.
welche Websites gesperrt sind oder welche die einzigen sind, auf die zugegriffen werden kann.
welche Netzwerkanwendungen (z.B. Online-Spiele) für den Internetzugang und den zugriff auf fritzbox aus dem internet gesperrt sind.

Sie können jedes Zugangsprofil einem oder mehreren Netzwerkgeräten im Heimnetzwerk der FRITZ!Box zuordnen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass alle von einer bestimmten Person verwendeten Geräte, wie Computer, Smartphones und Spielkonsolen, die gleichen Einschränkungen haben und dem gleichen Budget unterliegen.

Anforderungen / Einschränkungen

Die Funktion Kindersicherung ist nicht verfügbar, wenn sich die FRITZ!Box die Internetverbindung eines anderen Routers teilt („IP-Client-Modus“). In diesem Fall regeln Sie den Internetzugang im anderen Router.

Wie kann ich den Internetzugang auf der FRITZ!Box 7430 einschränken?
Geräte im Gastnetz (privater Hotspot) sind in der Regel dem Zugangsprofil „Gast“ zugeordnet und können nicht einzeln geregelt werden.

Einige der hier beschriebenen Einstellungen werden nur angezeigt, wenn die erweiterte Ansicht in der Benutzeroberfläche aktiviert ist. Die in diesem Handbuch beschriebenen Konfigurationsverfahren und Funktionshinweise beziehen sich auf das neueste FRITZ!OS.

Vorbereitungen

Erstellen von Filterlisten

Wenn Sie die Anzeige bestimmter Websites verhindern möchten (Blacklist) oder nur den Zugriff auf bestimmte Websites (Whitelist) ermöglichen wollen, geben Sie die Adressen (URLs) in die jeweilige Filterliste ein:

Klicken Sie in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auf „Internet“.
Klicken Sie im Menü „Internet“ auf „Filter“.
Klicken Sie auf die Registerkarte „Listen“.
Klicken Sie auf den Link „Bearbeiten“ neben der Liste, die Sie bearbeiten möchten.

Wenn Sie den Filter für Websites für ein bestimmtes Zugangsprofil aktiviert haben, wird in der Regel der direkte IP-Zugriff auf Websites für Mitglieder dieses Profils gesperrt. In der Liste der „Erlaubten IP-Adressen“ können Sie nachschauen, welche IP-Adressen die FRITZ!Box nicht abgerufen hat und diese bei Bedarf freigeben.
Geben Sie die Internetadressen (URLs) oder IP-Adressen in das Feld ein (nicht mehr als 500 Einträge pro Liste). Drücken Sie die Leertaste, nachdem Sie die einzelnen Adressen eingegeben haben.

Klicken Sie auf „OK“, um die Liste zu speichern.

Konfigurieren von Netzwerkanwendungen

Wenn Sie bestimmte Netzwerkanwendungen (z.B. Online-Spiele) für den Internetzugang sperren möchten, müssen Sie dies zunächst in der FRITZ!Box konfigurieren:

Sie können nur Netzwerkanwendungen blockieren, die ausschließlich die Protokolle TCP und UDP verwenden.

Richten Sie Zugriffs- und Priorisierungsregeln für Netzwerkanwendungen ein.
Einrichten eines Zugangsprofils

Allgemeine Zugangsprofile sind in der FRITZ!Box vorkonfiguriert. Alle Geräte im Heimnetzwerk, die nicht einem bestimmten Profil zugeordnet sind, werden automatisch dem Zugangsprofil „Standard“ zugeordnet. Das Zugangsprofil „Gast“ gilt für alle Geräte im Gastnetz.

Wenn Sie den Internetzugang für bestimmte Benutzer oder Benutzergruppen individuell regeln möchten, richten Sie für jeden von ihnen ein eigenes Zugangsprofil ein:

  • Klicken Sie in der FRITZ!Box Benutzeroberfläche auf „Internet“.
  • Klicken Sie im Menü „Internet“ auf „Filter“.
  • Klicken Sie auf die Registerkarte „Zugangsprofile“ und dann auf die Schaltfläche „Neues Zugangsprofil“.
  • Geben Sie im Feld „Name“ den Namen des Benutzers oder der Benutzergruppe ein, für die Sie den
  • Internetzugang regeln möchten.
  • Legen Sie im Fenster „Zeitraum“ fest, wann die Internetnutzung erlaubt sein soll.
  • Legen Sie im Fenster „Zeitbudget“ fest, wie lange Mitglieder dieses Profils an jedem Wochentag
  • das Internet nutzen dürfen.

Mit Tickets kann die Onlinezeit um 45 Minuten pro Ticket verlängert werden. Tickets werden in der Benutzeroberfläche unter „Internet > Filter > Zugangsprofile“ angezeigt. Ein Ticket wird im Browser auf der Seite eingelöst, um den Nutzer darüber zu informieren, dass seine Online-Zeit abgelaufen ist.
Wenn Sie ein Zeitbudget einrichten und alle Geräte dieses Zugriffsprofils die verfügbare Zeit teilen sollen, aktivieren Sie die Option „gemeinsames Budget“.

Es ist nur sinnvoll, gemeinsame Budgets für Zugriffsprofile einzelner Benutzer zu verwenden, die mehr als ein Netzwerkgerät für den Zugriff auf das Internet verwenden. Diese Option sollte für Benutzergruppen nicht aktiviert sein.
Aktivieren Sie die Option „Nutzung des Gastzugangs gesperrt“.
Wenn Sie einzelne Websites blockieren oder nur den Zugriff auf bestimmte Websites erlauben möchten, aktivieren Sie die Option „Websites filtern“ und konfigurieren Sie die gewünschten Einstellungen.
Wenn Sie bestimmte Netzwerkanwendungen für den Internetzugang sperren möchten, wählen Sie die Anwendungen aus der Dropdown-Liste „Netzwerkanwendung sperren“.